10 Dinge, die euch trotz Semesterende eine Serotonindosis verpassen

Wenn sich das Semester bereits dem Ende zuneigt, ist das Studentenleben immer am stressigsten. Egal ob unfertige Seminararbeiten, der bevorstehende Prüfungsmarathon oder die letzten Referate – irgendwie scheint die Motivation verschwunden zu sein. Am liebsten würde man (auch wenn das Wetter da zur Zeit nicht so mitspielt) im Freibad liegen und die Sonne genießen, stattdessen muss man jedoch (gemeinsam mit gefühlt allen anderen 20.000 Studenten) um die freien Plätze in der Bibliothek kämpfen, um wenigstens so zu tun als wäre man produktiv. Meistens enden diese Tage dann am frühen Vormittag und man verlässt (ohne immer noch keinen Punkt auf der To-Do-Liste abgehakt zu haben) mürrisch die Bibliothek. Irgendwie geht es sowieso allen gleich. Wir haben dennoch 10 Dinge gefunden, die euch trotz Semesterende eine Serotonindosis verpassen sollen und euch motivieren, endlich mit der längst aufgeschobenen Seminararbeit anzufangen!

1. Spritzerngehen im Grünen.
Es gibt nichts, das den Kopf schneller frei macht. Egal ob ihr eure Runde im Stadtpark, im Augarten oder am Hilmteich dreht – hauptsache ihr bewegt euch an der frischen Luft – dadurch bekommt ihr einen klaren Kopf und könnt euch schneller für die nächsten Seiten im Skript motivieren.

2. Die Stadt erkunden – es gibt immer neue Ecken und Winkel zu entdecken, um den Kopf freizubekommen.
Was gibt es schöneres als eine gewohnte Umgebung neu zu entdecken? Ein Spazierganz am Schlossberg oder ein Besuch im Dom kann schon ausreichen um ein wenig Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen und euer Fernweh zu heilen.

3. Raus aus der Wohnung, rein ins Vergnügen: Sucht euch eure Crew und ab geht’s zum Ballast abtanzen.
Egal ob am Wochenende oder unter der Woche: in Graz findet man immer eine Bar in der man so richtig abgehen kann. Kein Lust auf andere Menschen? – Dein Wohnzimmer lässt sich auch hervorragend zum Dancefloor umgestalten.

4. Kochen: Was eignet sich eigentlich besser, um den Kopf freizuschaufeln?
Und vor allem im Anschluss die leckeren Köstlichkeiten zu verschmausen. Für Inspiration könnt ihr ja gleich unsere Rezeptsammlung druchforsten.

5. Sich auf den Urlaub freuen – auch wenns keine ewig lange Reise ist.
Noch nicht für den Sommer geplant? Auch egal. Schaufelt euch ein Wochenende frei, setzt euch ins Auto und fahrt für einen Kurztrip ans Meer oder zur Weinstraße.

6. Sonnenstunden ausnutzen.
Vitamin D ist ja bekannt dafür, Glück zu schaffen. Netter Nebeneffekt: Bräune pur 😉

7.Frisches Obst (vielleicht sogar direkt vom Baum) ODER Süßes essen.
Manchmal braucht man einfach ein Stück (oder eine Tafel) Schokolade. Egal ob beim Frustlernen, oder wenn die Seminararbeit nicht und nicht fertig werden will – ein kleiner süßer Snack zwischendrin kann nie schaden.

8. Blumen, Blumen und noch mehr Blumen.
Nicht nur der Duft versprüht eine Dosis Happyness, sondern auch die Farben. Damit wird das morgendliche Aufstehen zum Vergnügen.

9. Wohnungsputz.
Was eignet sich besser als Ablenkung, als die ein oder andere Staubfluße zu beseitigen? In einer ordentlichen Umgebung lässt es sich auch viel besser lernen.

10. NETFLIX ist das Zauberwort.
Sucht euch eine Lieblingsserie, die zum „bingewatchen“ verführt und ihr werdet garnicht mehr daran denken, Seminararbeiten fertig zu schreiben oder für Prüfungen zu lernen. Denn manchmal ist Verdrängen immer noch die beste Taktik.

(c) SEROTONINFABRIK
Text: Julia & Elisabeth

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